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BEKANNTMACHUNG NR. 14
(21.10.2005)

Mit unserer letzten Bekanntmachung vom 25.08.05 hatten wir wegen des Terminzwanges zur Erbringung von zusätzlichen Arbeitsstunden aufgerufen. Warum Terminzwang, wird sich der eine oder andere fragen.
Fakt ist, dass jede weitere Standzeit von Rüstung sowie Toilettencontainer eben zusätzliches Geld kostet.
Der Container kostet pro Monat 260 .
Längere Bauzeit = höhere Kosten.
Das ist in der Baubranche nichts Neues.

Vor der Geburtstagsfeier unseres Ruderkameraden Hotta am 22.10.05 ist ein entsprechender Bautenstand erreicht worden. Im Großen und Kleiner Saal sind der Laminatfußbodenbelag verlegt, die Wände gemalert, die Türen eingebaut, zumindest im Kleinen Saal funktioniert der Kachelofen einwandfrei. Und am alten Tresen lässt sich wieder das von uns so geliebte Bier zapfen. Die Säle werden am 22.10.05 wieder mit dem zwischengelagerten Mobilar bestückt. Unser Vereinshaus wird wieder unser zweites Zuhause!

Von Fremdfirmen ist folgendes ausgeführt worden:
  • die endgültige Treppe EG/DG wurde am 30.09./01.10.05 montiert
  • Erdung/Blitzschutz unseres Hauses wurden vorerst bis 07.10.05 abgeschlossen

Der Außenputz von Toiletten- und Küchenanbau sollte eigentlich schon längst realisiert sein. Doch wir haben mit der dafür vorgesehenen Firma derzeit Unstimmigkeiten, die wir natürlich nicht zu unserem Nachteil regeln müssen. Diese Arbeit hat nun unser RK Zienert übernommen.

Die Fassadenrüstung "fällt" in der nächsten Woche. Nach dem Abrudern wollen wir den Sanitärcontainer abholen lassen. Wir konzentrieren uns mit den nächsten Arbeiten auf die Fertigstellung

  • der Heimleiterwohnung,
  • je 1 Dusche und Toilette im OG,
  • EG einschließlich Toiletten
  • Montage der Stellagen in den Bootshallen

Mit der Vorverlegung und der Einteilung der Pflichtarbeitsstunden haben wir geordnetes Instrumentarium gefunden, welches unser ehrgeiziges Gemeinschaftswerk vorwärts bringt.
Am 29.10.05 werden sicherlich alle Ruderkameraden/innen am Abrudern teilnehmen. Unsere "Schiffe" werden bei dieser Gelegenheit in ihren Heimathafen gerudert.

Wer sich jedoch mit nüchternem Blick den Bautenstand zu Gemüte zieht, wird feststellen, dass es noch unendlich viel zu tun gibt.
Provisorien werden deshalb nicht vermeidbar sein.
Das kann jedoch kein Dauerzustand sein und wir rufen alle Ruderkameradinnen und Ruderkameraden auf, weiterhin mit großem Engagement zum Gemeinwohl beizutragen.